Anwendungsbereich

steelmaking

Die Anwendung in der Stahlwerkproduktion:

I. Aufkohlung des Stahls
1.1. Im Becher während der Ausgabe aus der Stahlwerkanlage (Konvektionsheizkörper, der Bogenstahlwerkofen). Das kohlenstoffhaltiges Material der Körnung von 0-10 mm setzt sich in den Becher während der Ausgabe des Metalls aus der Anlage hin.

1.2. Im Becher auf den Anlagen ausserofenbearbeitung des Stahls des Typs der Becher-Ofen. Die Aufkohlung des Stahls wird vom Einblasen in der metallischen Schmelze in dem Strom des inerten Gases des antrazitpulvers von der Körnung 0-3 mm durch die Tauchblasdüse erzeugt. Es ist der Zusatz des Stückmaterials (Körnung 0-10 mm) auf die entblößte Oberfläche des Metalls in der Zone der Handlung der Bodenblasdüse für das Durchblasen vom Argon möglich.

II. Die Anwendung als zusätzliche thermische Energie auf den Prozess des Einschmelzens des Stahls

2.1. Die Abgabe des Materials von der Körnung 25-50 mm in den Konvektionsheizkörper lässt zu, den Aufwand des flüssigen Gusseisens zum Prozess des Stahls zu reduzieren und den Anteil des zugeschütteten Brecheisens zu vergrössern. Der Ersatz des Teiles des flüssigen Gusseisens vom Brecheisen gewährleistet die Selbstkostensenkung des Stahls.

2.2. Die Abgabe des Materials von der Körnung 25-50 mm in den Bogenstahlwerkofen verwirklicht sich von seiner Abgabe in den Einsetzkübel zusammen mit dem Brecheisen oder durch der Schurre des Bogens. Das lässt zu, den Prozess des Einschmelzens des Brecheisens ohne Nutzung im Beschickungsgut des festen Gusseisens zu gewährleisten und den Aufwand der Elektroenergie auf das Einschmelzen des Stahls zu verringern.

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III. Die Nutzung des Pulvers für das Aufschäumen der Schlacke

Das Pulver von der Körnung 0-3 mm wird ins flüssige Bad des Bogenstahlwerkofens gleichzeitig mit der Abgabe des Sauerstoffs hineingeblasen. Das Aufschäumen der Schlacke verwirklicht sich auf Kosten des Aufschwimmens der Blasen CO bei der Oxydierung des Kohlenstoffes des Metalls vom Sauerstoff. Der Aufwand des Pulvers bildet gewöhnlich 5÷10 kg/t des Stahls. Bei der Arbeit mit der geschäumten Schlacke ist der Bogen von der Schlacke ständig geschlossen, was zulässt den negativen Einfluss der Ausstrahlung des Bogens auf die wassergekühlten Elemente des Ofens auszuschließen und mit der maximalen Macht und der thermischen Effektivität zu arbeiten. Das gewährleistet die Erhöhung der Produktivität und die Senkung der Kosten der Elektroenergie auf das Einschmelzen des Stahls.

IV. Die kolenstoffhaltige Füllmassen (die Thermoanthrazite) In der Produktion der Kohlen- und Kohlen-Graphiterzeugnisse: der Elektroden verschiedener Schnitte, Seitenblöcke für aluminiumelektrolysenbehälter, der Blöcke verschiedener Konfiguration der Hochöfen, der ausgefütterten Erzeugnisse für die chemische Produktion u.s.w.

V. Das kohlenstoffhaltige Reduktionsmittel) In der Produktion der Ferrolegierungen (Ferrosilizium, Chromeisen u.a.), der chemischen Industrie, die Metallurgie der Buntmetalle und andere elektrothermische Produktionen (zum Beispiel, des Carbids des Kalziums).

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